Eigene Buttons können beliebig auf dem Bildschirm positioniert werden. Ebenso sind Pull-Down
Menüs vorgesehen.
Beim Berühren des Bildschirms mit dem Stift wird die entsprechende x/y-Koordinate in einem
Datensatz abgelegt und kann dort ausgewertet werden.
Um nicht immer aufwendige Vergleiche durchführen zu müssen, können Bereiche auf dem Bildschirm
definiert werden, die bei Berührung einen bestimmten Code zurück liefern. Dadurch ist die
Auswertung des Touchscreens sehr einfach.
Problematisch wird es nur, wenn sich Bereiche auf dem Bildschirm überlagern. Hierfür nutzt der
PocketViewer den sogenannten TouchStack.
Jedes Programm definiert einen TouchStack und legt die gerade aktiven Bereiche auf diesem Stack ab.
Der Stack wird beim Berühren des Bildschirms von oben nach unten durchsucht. D.h. der letzte Eintrag
im Stack wird als erstes gefunden.
Unter dem normalen Display gibt es noch die sogenannten HardIcons. Diese Symbole dienen dazu, die fest
eingebauten Programme direkt aufrufen zu können. Diese Symbole können ebenfalls auf diesem Stack
abgelegt werden. Dann kümmert sich das PVOS darum, die richtigen Programme bei Berührung eines Symbols
zu starten.
Werden die HardIcons nicht auf dem TouchStack abgelegt, so sind diese Symbole ohne Funktion. Die Symbole
OFF und Light können aber nicht abgeschaltet werden.
Zur Abfrage dient der Befehl LibTchWait(), der solange wartet, bis der Stift den Bildschirm berührt.
Während dieser Zeit bleibt das Programm in diesem Befehl stehen und führt keine weiteren Aktionen aus.
Für Ergänzungen wenden Sie sich bitte an:
Jürgen Wagner